Die Kernzahlen
(Energy Payback Time)
(10 kWp Anlage)
(10 kWp Anlage)
moderner Module
Die CO₂-Rechnung im Detail
Produktion: Der CO₂-Rucksack
Die Herstellung eines Solarmoduls verursacht CO₂ – hauptsächlich durch den Energieverbrauch bei der Silizium-Aufbereitung. Für eine 10-kWp-Anlage (ca. 24 Module) entstehen rund 8–10 Tonnen CO₂ bei der Produktion. Der Großteil davon stammt aus dem chinesischen Strommix, der noch stark kohlebasiert ist.
Die gute Nachricht: Dieser CO₂-Rucksack wird immer kleiner. Viele Hersteller nutzen inzwischen erneuerbare Energien in der Produktion, und die Moduleffizienz steigt – es wird also weniger Material pro Watt benötigt.
Transport: Überraschend gering
Der Transport von China nach Deutschland per Containerschiff verursacht nur ca. 0,2–0,3 Tonnen CO₂ pro 10-kWp-Anlage. Das ist weniger als 3% der Produktionsemissionen. Containerschiffe sind erstaunlich effizient – ein Modul reist 18.000 km mit weniger CO₂ als eine 500-km-LKW-Fahrt.
Installation: Vernachlässigbar
Die Montage selbst verursacht fast kein CO₂ – es handelt sich um mechanische Arbeit. Die Anfahrt des Montageteams und die Herstellung des Montagesystems (Aluminium-Schienen) machen zusammen ca. 0,5 Tonnen aus.
Die Einsparung: Wo das Plus entsteht
Eine 10-kWp-Anlage in Deutschland erzeugt ca. 9.500–10.000 kWh Strom pro Jahr. Jede kWh Solarstrom ersetzt Netzstrom, der im deutschen Strommix 2026 noch ca. 380 g CO₂ pro kWh verursacht.
Jährliche CO₂-Einsparung
9.800 kWh × 0,380 kg CO₂/kWh = 3.724 kg = 3,7 Tonnen CO₂ pro Jahr
Hinzu kommt: Die Wärmepumpe (wenn vorhanden) verdoppelt den Effekt. Eine PV-betriebene Wärmepumpe spart zusätzlich ca. 3–4 Tonnen CO₂ pro Jahr gegenüber einer Gasheizung.
Mit Wärmepumpe: bis zu 7,5 Tonnen CO₂-Einsparung pro Jahr.
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10 kWp PV-Anlage – Lebenszyklus
CO₂-Rucksack (Produktion + Transport + Installation): ~10 Tonnen
CO₂-Einsparung in 30 Jahren: ~112 Tonnen (ohne WP) bis ~225 Tonnen (mit WP)
Netto-CO₂-Einsparung: 102–215 Tonnen
CO₂-Amortisation: Nach 2,7 Jahren hat die Anlage ihren CO₂-Rucksack ausgeglichen. Danach: 27+ Jahre reiner Klimagewinn.
Was bee-doo für Nachhaltigkeit tut
Nachhaltigkeit endet nicht beim Modul. bee-doo achtet auf die gesamte Kette:
- Regionale Monteure: Kurze Anfahrtswege statt bundesweiter Teams. Unsere Monteure kommen aus der Region – das spart Diesel und CO₂.
- Langlebige Komponenten: 30 Jahre Modulgarantie bedeutet weniger Austausch und weniger Abfall.
- Recyclingfähige Module: Unsere Module bestehen zu über 95% aus recyclebaren Materialien (Glas, Aluminium, Silizium).
- Natürliche Kältemittel: Unsere Wärmepumpen verwenden Propan (R290) statt synthetischer Kältemittel mit hohem Treibhauspotenzial.
Vergleich mit anderen Energiequellen
Solarstrom gehört zu den saubersten Energieformen überhaupt. Über den gesamten Lebenszyklus betrachtet verursacht Photovoltaik etwa 30–50 g CO₂ pro kWh. Zum Vergleich: Kohle liegt bei 800–1.000 g, Gas bei 400–500 g, und selbst Windkraft liegt bei 10–30 g pro kWh. Nur Kernkraft ist mit 5–15 g ähnlich CO₂-arm – hat aber bekanntlich andere Risiken.
Fazit: Eine der wirksamsten Klima-Investitionen
Eine Solaranlage auf dem Eigenheimdach spart in 30 Jahren so viel CO₂ wie 50 Hin- und Rückflüge von Frankfurt nach New York. Sie hat sich nach weniger als 3 Jahren energetisch amortisiert und produziert danach über 27 Jahre lang sauberen Strom. Nachhaltiger geht es kaum.
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