PV oder Wärmepumpe zuerst? Der bee-doo Vergleich 2026 Zum Hauptinhalt springen
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PV vs. Wärmepumpe — der ehrliche Vergleich

Was rechnet sich schneller?

Photovoltaik oder Wärmepumpe — beide Systeme lohnen sich, aber zu unterschiedlichen Bedingungen. Hier sehen Sie transparent: Investition, BAFA-Förderung 2026, Amortisation, CO₂-Ersparnis. Plus drei Praxis-Szenarien für Ihr Haus.

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Vergleichstabelle: PV vs. Wärmepumpe vs. Kombination

Die wichtigsten Kennzahlen im direkten Vergleich. Werte gelten für ein typisches Einfamilienhaus in NRW mit 4.000 kWh Stromverbrauch und 18.000 kWh Heizwärmebedarf.

Kennzahl Nur Photovoltaik Nur Wärmepumpe PV + Wärmepumpe
Investition (brutto)18.000–26.000 €25.000–38.000 €43.000–64.000 €
Förderung 20260 % MwSt. + KfW 270bis 70 % BAFA-Zuschuss0 % MwSt. + bis 70 % BAFA
Effektive Investition~ 18.000–26.000 €~ 8.000–12.000 €~ 28.000–40.000 €
Jährliche Ersparnis1.200–1.800 €1.500–2.400 €3.500–5.000 €
Amortisation10–14 Jahre5–8 Jahre9–13 Jahre
CO₂-Ersparnis / Jahr2,5–3,5 t3,5–5 t4,5–6,5 t
Lebensdauer25–30 Jahre18–22 Jahre20–30 Jahre
Eigenverbrauchs-Quote30–60 %60–80 %

3 Praxis-Szenarien: Was passt zu welchem Haus?

Szenario 1

Altbau mit Öl-Heizung — Wärmepumpe zuerst

Beispiel: Einfamilienhaus Bj. 1985 in NRW, 150 m², Öl-Heizung von 2008, Stromverbrauch 4.500 kWh/Jahr, Heizölverbrauch 2.800 l/Jahr (~ 28.000 kWh).

Empfehlung: Erst die Wärmepumpe — die Öl-Heizung kostet pro Jahr ~ 3.500 €. Mit BAFA-Klimageschwindigkeits-Bonus von 70 % zahlen Sie effektiv nur 11.000 € für die Wärmepumpe und sparen 1.800 € pro Jahr. Amortisation: 6 Jahre. Photovoltaik kann später nachgerüstet werden.

Effektive Investition
11.000 €
Ersparnis / Jahr
1.800 €
Amortisation
6 Jahre
Szenario 2

Neubau mit Fußbodenheizung — Photovoltaik zuerst

Beispiel: Neubau 2022, 140 m², bereits Wärmepumpe vorhanden, Stromverbrauch durch WP + E-Auto: 8.500 kWh/Jahr, Strompreis 32 ct/kWh.

Empfehlung: 10 kWp PV + 10 kWh Speicher. Investition: 22.000 € (0 % MwSt.), Eigenverbrauchsquote 65 % dank Wärmepumpe und E-Auto. Stromersparnis: 2.000 € pro Jahr, Einspeisevergütung: 250 € pro Jahr. Amortisation in 9–10 Jahren.

Investition
22.000 €
Ersparnis / Jahr
2.250 €
Amortisation
10 Jahre
Szenario 3

Sanierungs-Komplettpaket — PV + Wärmepumpe zusammen

Beispiel: EFH Bj. 2002 in Hessen, 170 m², Gas-Heizung von 2010, Stromverbrauch 5.000 kWh, Gas-Verbrauch 22.000 kWh, geplanter Heizungstausch.

Empfehlung: Komplett-Sanierung mit 12 kWp PV + 12 kWh Speicher + tecalor Hochtemperatur-Wärmepumpe. Investition: 55.000 €, BAFA-Förderung 70 % auf WP-Anteil = 18.000 €, effektiv 37.000 €. Mit unserem Smart Energy Manager (HEMS) erreichen Sie 75 % Autarkie. Jährliche Ersparnis 4.500 €. Amortisation in 8–9 Jahren. Bonus: §14a EnWG-Netzentgelt-Rabatt von 198 € pro Jahr.

Effektive Investition
37.000 €
Ersparnis / Jahr
4.500 €
Amortisation
8 Jahre

Häufige Fragen zum Vergleich PV vs. Wärmepumpe

Was lohnt sich mehr — Photovoltaik oder Wärmepumpe?

Beide Systeme rechnen sich heute, aber zu unterschiedlichen Bedingungen. Eine Photovoltaikanlage amortisiert sich in 8–12 Jahren über die Eigenstrom-Ersparnis. Eine Wärmepumpe ist der schnellere ROI bei Altbauten mit Öl- oder Gas-Heizung, weil die BAFA-Förderung 2026 bis zu 70 % der Investition deckt. Die höchste Gesamt-Rendite erzielen Sie mit der Kombination beider Systeme.

Sollte ich PV oder Wärmepumpe zuerst installieren?

Wenn Ihre Heizung über 15 Jahre alt ist oder Sie noch mit Öl oder Gas heizen, ist die Wärmepumpe die dringendere Investition — wegen der BAFA-Förderung von bis zu 70 %. Wenn Ihre Heizung neu ist und Sie viel Strom verbrauchen (z. B. mit E-Auto), dann ist Photovoltaik der schnellere Hebel.

Wie viel kostet eine PV-Anlage und eine Wärmepumpe 2026?

Eine bee-doo Photovoltaikanlage (8–10 kWp) inkl. Speicher kostet 18.000 € bis 26.000 €. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet 25.000 € bis 38.000 €, abzüglich BAFA-Förderung von bis zu 70 % bleiben effektiv 8.000 € bis 12.000 €. Die Kombination beider Systeme liegt bei 35.000 € bis 50.000 € nach Förderung.

Wann amortisiert sich Photovoltaik plus Wärmepumpe?

Bei der Kombination liegt die Amortisationsdauer für ein typisches Einfamilienhaus in NRW zwischen 9 und 13 Jahren. Über 25 Jahre Anlagenlebensdauer ergibt sich bei 3 % Strompreisanstieg p. a. ein Gesamtvorteil zwischen 80.000 € und 120.000 €.

Welche Förderung gibt es 2026 für Photovoltaik und Wärmepumpe?

Für Wärmepumpen erhalten Sie über die BAFA bis zu 70 % staatliche Förderung (BEG-EM): 30 % Grundförderung + 30 % Klimageschwindigkeits-Bonus + 5 % Effizienzbonus bei R290 + bis zu 30 % Einkommensbonus. Für Photovoltaik gilt 0 % Mehrwertsteuer auf Anlagen bis 30 kWp plus KfW-270-Kredit. bee-doo übernimmt die komplette Antragstellung kostenlos.

Lohnt sich Photovoltaik im Altbau?

Ja, Photovoltaik lohnt sich auch im Altbau — vorausgesetzt das Dach ist statisch geeignet und die Ausrichtung passt. Haushalte mit über 4.000 kWh Jahresverbrauch erreichen Eigenverbrauchsquoten von 35–60 %, was die Amortisation auf 8–11 Jahre verkürzt.

Funktioniert eine Wärmepumpe in einem unsanierten Altbau?

Ja, moderne Hochtemperatur-Wärmepumpen wie die tecalor TTL-S erreichen 75 °C Vorlauf und ersetzen Öl- oder Gas-Heizungen direkt — ohne Tausch der Heizkörper. Voraussetzung ist eine kostenlose Heizlastberechnung durch unseren Meisterbetrieb.

Kann ich Photovoltaik und Wärmepumpe später nachrüsten?

Ja, bee-doo plant modular. Beginnen Sie mit PV + Speicher, kann die Wärmepumpe 2–3 Jahre später integriert werden. Wichtig ist von Anfang an ein Hybrid-Wechselrichter mit Wärmepumpen-Schnittstelle (FOX ESS) und ein vorbereitetes Energiemanagement (HEMS).

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